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Vollstreckungsauskünfte - Allzweckwaffe, aber keine Wundertüte


Vollstreckungsauskünfte - Allzweckwaffe, aber keine Wundertüte

2. Juli 2008

Für 30,00 Euro netto versuchen wir binnen 5-15 Tagen möglichst viele Auskünfte über den Privatschuldner zu ermitteln. Hierzu gehören: Familienstand, Einkommensart, Arbeitgeber oder Leistungsträger, Aktuelle Einträge im Schuldnerregister, Zahlungsweise oder auch Immobilieneigentum, sofern verfügbar.

Die Vollstreckungsauskunft ist somit eine Allzweckwaffe. Bei allen Vorteilen muss man allerdings auch beachten, dass diese Auskünfte vornehmlich manuell durch Befragungen des Umfelds generiert werden. Eine Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit ist somit naturgemäß nicht gegeben. Das Umfeld kann auch fehlerhafte oder unvollständige Angaben machen. Staatliche Institutionen wie Rentenversicherungsträger, BFA, Sozial- und Arbeitsämter dürfen aus datenschutzrechtlichen Gründen leider nicht geprüft werden, dies gilt für alle Detekteien / Auskunfteien. Die Vollstreckungsauskunft ist also ein sinnvolles und mächtiges Instrument um sämtliche relevanten Informationen über einen Schuldner gebündelt zu erfahren. Aber man wird mit Defiziten leben müssen, dies sollte man im Rahmen einer Auftragserteilung berücksichtigen und in Kauf nehmen können.

Quelle: Supercheck Newsletter

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